Aktuelles

11.11.2014

Der BGV unterstützt das Ehrenamt in der Region

 

Rauenberg: [JH] Zu einer besonderen Übung versammelten sich die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Rauenberg in der vergangenen Woche. Auf dem Plan stand eine Informationsveranstaltung zum Thema „Versicherungsschutz“ mit anschließender Spendenübergabe des BGV. Als Versicherer steht der BGV den Kommunen bereits jahrelang zur Seite und unterstützt das Ehrenamt in der Region. So werden jährlich rund 300.000 € in Form von Spenden, sei es für die Anschaffung von Tragkraftspritzen, Wärmebildkameras, Stromerzeugern oder auch Rauchschutzvorhängen, an die Feuerwehren der Region zurückgegeben. Abteilungskommandant Julian Haupt und seine beiden Stellvertreter Gregor Wipfler und Sebastian Beisel durften einen neuen Rauchschutzvorhang aus den Händen von Thomas Geier (Bezirksdirektor), Hubert Axtmann (Direktionsbevollmächtigter) und Bärbel Spannagel (Hauptvertretung Mühlhausen) entgegennehmen. Bereits vor circa drei Jahren durfte sich die Rauenberger Wehr über eine Tragkraftspritze im Wert von 10.000 €, ebenfalls von der BGV gestiftet, freuen. Der Rauchschutzvorhang im Wert von circa 1000 € zeigt wie groß das Engagement der BGV im Bereich des „Ehrenamtes“ ist. Abteilungskommandant Julian Haupt zeigte sich über die erneute Spende sehr erfreut und betonte wie wertvoll dies für die Feuerwehren ist. Gleichzeitig verwies die Wehrführung auf den Stellenwert dieser Spende und merkte an, dass dies bei Weitem nicht selbstverständlich sei. Auch in  Zukunft hofft man auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit.

Im Bild von links nach rechts: Sebastian Beisel, Julian Haupt, Bärbel Spannagel, Hubert Axtmann, Gregor Wipfler, Thomas Geier

10.11.2014

Gefahrgutübung auf dem Gelände des PZN

Gemeinsame Übung der Feuerwehren Rauenberg und Dielheim

 

[FS] Am Sonntag, den 02.11.2014, führte die Feuerwehr Dielheim gemeinsam mit der Feuerwehr Rauenberg eine kleine Gefahrgutübung auf dem Gelände des PZN durch. Folgende Lage wurde als Übungsszenario angenommen: ein Mitarbeiter eines Chemiebetriebes hantierte mit einer Flüssigkeit wobei diese zum ungewollten Freisetzen kam. Das Werksgelände konnte komplett geräumt werden, sodass niemand verletzt wurde. Eine kleine Menge an Flüssigkeit trat weiter aus.

 

Sofort nach Ankunft der Feuerwehr Dielheim am Einsatzort wurde die Lage erkundet. Ein Trupp rüstete sich mit leichten Schutzanzügen und Pressluftatmern aus und drang in sicherer Entfernung zu den havarierten Kanistern vor. Hierbei wurde folgende Lage festgestellt:

 

- Gefahrgut läuft aus

- es bildeten sich Dämpfe

 

Zur Sicherung der eigenen Kräfte ließ der Einsatzleiter die Feuerwehr Rauenberg mit dem Gerätewagen Gefahrgut und dem MTW nachalarmieren. Parallel hierzu wurden ein dreifacher Löschangriff (Wasser, Schaum, Pulver) und eine sogenannte Not-Dekontaminations-Stelle aufgebaut. Im weiteren Einsatzverlauf wurden über die Leitstelle weitere Infos über den auslaufenden Stoff eingeholt. Darüber hinaus drangen zwei Trupps unter CSA zu den Kanistern vor und bargen diese. Sie wurden verschlossen und in ein bereit gestelltes Behältnis verbracht. Die Dämpfe wurden mittels Sprühnebel niedergeschlagen, ebenfalls wurden EX-Messungen durchgeführt.

 

Fazit: Solche Einsätze sollten immer geübt werden, da sich hier immer wieder zeigt wie umfangreich diese sind. Die Feuerwehren waren jedoch mit der Übung im Anschluss zufrieden. Man konnte sagen: „Wir haben das Übungsziel erreicht“.

 

Ein besonderer Dank geht an das PZN Wiesloch und deren Werkfeuerwehr für die zur Verfügungstellung des Geländes und dem angenommenen Übungsszenario.

02.11.2014

Feuerwehr Rauenberg zu Besuch beim DRK Wiesloch

Auffrischungskurs „Erste-Hilfe“

 

[FS] Feuerwehren werden immer dann gerufen wenn Notsituationen dies erfordern. Dementsprechend ist es wichtig, dass unsere Kameraden/innen nicht nur für die Brandbekämpfung gut ausgebildet werden, sondern auch in Sachen Erste Hilfe. Oftmals ist es so, dass die Feuerwehr schneller am Unfallort ist als der Rettungsdienst und evtl. auch die Erstversorgung vornehmen muss. Nicht umsonst ist der Erste-Hilfe-Kurs mittlerweile Bestandteil der Grundausbildung. Aber was ist bei der Erstversorgung zu tun? Deshalb trafen sich die Angehörigen der Feuerwehr Rauenberg beim DRK in Wiesloch um das bereits Erlernte wieder einmal aufzufrischen. Unter der fachkundigen Anleitung des Rettungsassistenten Jeannot Ensminger und seinem Team beschäftigten sich die Angehörigen der Feuerwehr Rauenberg in einem zweistündigen Theoretischen Unterricht mit den wichtigsten Fragen der Ersten-Hilfe. Ob Atem- oder Bewusstseinsstörungen, Polytrauma bei Unfällen, Schockbekämpfung, Maßnahmen bei verschiedenen Wundarten, Retten von Personen mit Wirbelsäulenverletzungen, Herzinfarkt, Wiederbelebung oder Druckverband - all diese Themen wurden in einem Schnelldurchlauf angesprochen.

Im zweiten zweistündigen Unterricht wurde das Erlernte und Aufgefrischte praktisch geübt. So übte man auch den Umgang mit dem Spineboard, dem Ket-System und die Herz-Lungen-Wiederbelebung sowie verschiedene Verbandtechniken. Alles in Allem waren dies zwei gelungene Unterrichtsabende.

Allen Beteiligten ist bewusst dass diese Auffrischung keinen Ersatz für einen regulären Erste-Hilfe-Kurs darstellt wie ihn das DRK oder die Malteser anbieten.

Die Unterweisung hat lediglich zu einer Auffrischung bzw. Vertiefung des Wissens gedient.

Ein ganz besonderer Dank gilt dem DRK Ortsverein Wiesloch für die zur Verfügung Stellung der Räumlichkeiten, der Verpflegung und dem zur Verfügung gestellten Übungsmaterial sowie dem Ausbilder Team für das Opfern ihrer Freizeit. Am Ende der Veranstaltung waren sich alle einig, dass dies auf jeden Fall nächstes Jahr wiederholt werden soll.

22.10.2014

Rewe – Ein starker Partner der Feuerwehr

 

Rauenberg: [JH] Eine großzügige Spende in Höhe von 500 €, aus den Einnahmen des Sommerfestes, konnte die Feuerwehr Rauenberg kürzlich von der Rauenberger Filiale der Rewe Markt GmbH entgegennehmen.

Marktleiter Mihael Stojkovic und Getränkemarktleiter Sven Keller übergaben den Scheck an Abteilungskommandant Julian Haupt und seine beiden Stellvertreter Gregor Wipfler und Sebastian Beisel. Die Feuerwehr zeigte sich über diese Spende besonders erfreut und merkte die Wertschätzung gegenüber der Rauenberger Filiale des Einkaufsmarktes an. Klar ist die Feuerwehr oft präsent, gerade auch im Bereich des „Vorbeugenden Brandschutzes“, dennoch ist eine solche Spende nicht selbstverständlich. Das Geld wird vermutlich in Form von neuer Einsatzkleidung direkt an die Kameradinnen und Kameraden der Einsatzmannschaft weitergegeben. Die Wehrführung bedankte sich für das Vertrauen in die Feuerwehr und hofft auch in Zukunft auf eine gute Zusammenarbeit.

12.05.2014

Gemeinsame Übung der Feuerwehren Dielheim und Rauenberg

                                                                         

„Kellerbrand“ lautete das Alarmstichwort am 11. April gegen 19 Uhr. Die Einsatzabteilungen der Freiwilligen Feuerwehr Dielheim und Rauenberg hatten sich auf dem Gelände des Psychiatrischen Zentrums Nordbaden in Wiesloch getroffen und warteten gespannt auf den Übunsalarm, der auch alsbald folgte.

 

Zunächst fuhren das Löschfahrzeug sowie das Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Dielheim zu dem leerstehenden Gebäude auf dem Gebäude des PZN, bei dem mit einer Nebelmaschine der Keller und das Treppenhaus stark verraucht war und ein Kellerbrand simuliert wurde. Empfangen wurde wir durch einen Handwerker, glaubhaft gespielt von einem unserer Kameraden, der die Übung geplant und vorbereitet hatte. Vermisst wurden noch drei Personen im Gebäude, woraufhin schnell klar war, dass für einen Einsatz diesen Ausmaßes das vorhandene Personal und Gerät von Dielheim nicht ausreicht, um in angemessener Zeit alle Personen in dem stark verrauchten Gebäude zu finden, retten und ins sichere Freie zu bringen, weshalb der Gruppenführer, der vor Ort den Einsatz leitete, die Feuerwehr Rauenberg alarmieren ließ. Kurze Zeit später traf diese an der Einsatzstelle ein und man arbeitete Hand in Hand, um die vermissten Personen zu retten und den Brand zu löschen. Zum Einsatz kam schwerer Atemschutz, Wärmebildkameras und Belüftungsgeräte. Vor allem die Atemschutzgeräteträger, die vollgepackt mit allerlei Gerät und schwerer Schutzausrüstung die Personensuche durchführen mussten, waren hier gefragt.

 

Die Übung hat gezeigt, dass die beiden Feuerwehren hervorragend zusammenarbeiten, immer zielorientiert und gemeinsam die gestellten Aufgaben zu lösen wissen. Wie die Einsätze am 03. und 05. Mai gezeigt haben, war die Übungssituation nicht allzuweit an den Haaren herbeigezogen: beide male musste man Brände unter Atemschutz bekämpfen und sicherlich hat auch die Übung am 11. April zum guten Gelingen beigetragen.

 

Bericht & Bilder: Feuerwehr Dielheim

27.10.2013

Gefahrgutzug auf dem Gelände der Deutschen Bahn im Einsatz

 

[JH] Am vergangenen Donnerstag hatten die Angehörigen des Gefahrgutzuges Wiesloch-Rauenberg die Möglichkeit, auf dem Gelände der Deutschen Bahn in Heidelberg zu üben. Ein speziell angefertigter Übungszug wurde durch die Deutsche Bahn nach Heidelberg verbracht, um dort den Feuerwehren der Metropolregion Rhein-Neckar eine spannende und praxisnahe Ausbildung zu ermöglichen.

Mit fünf Fahrzeugen und 22 Mann fanden sich die Teilnehmer beider Wehren gegen 17 Uhr auf dem Gelände ein und wurden von den Mitarbeitern der Deutschen Bahn herzlich empfangen. Im Anschluss wurden die Einsatzkräfte in einem theoretischen Teil auf mögliche Einsatzszenarien im Schienenverkehr vorbereitet. Von Seiten der Bahn fand hierzu ein Vortrag statt, in welchem man auf mögliche Gefahrenstoffe, welche auf den Schienen transportiert werden, vorbereitet wurde. Darüber hinaus wurde aufgezeigt, in welchen unterschiedlichen Fahrzeugen die Stoffe transportiert werden, wie diese gekennzeichnet sind und welche Sicherheitsvorrichtungen vorhanden sein müssen. Zum Abschluss des Theorieteils wurden mit eindrucksvollem Videomaterial vergangene Gefahrgutunglücke gezeigt und die taktische Vorgehensweise in einem solchen Fall besprochen.

Da es im Einsatzfall außerordentlich wichtig ist, die Sicherheitsvorrichtungen an Gefahrgutzügen sowohl zu kennen als auch bedienen zu können, fand im Anschluss an den Theorieteil eine Besichtigung eines solchen Transportwagens statt. Hier wurden die verschiedenen Sicherheitsvorrichtungen gezeigt und auf die Unterschiede bei der Bedienung hingewiesen. Ein besonderes „Highlight“ war die Besichtigung des Innenlebens eines Gefahrgutwagens. Hierzu kam ein für die Schulungsmaßnahmen umgebauter Wagon zum Einsatz.  

Den Abschluss der Ausbildung stellte ein praktischer Teil dar. Hier konnten unsere Kräfte an einem Übungswagon das Abdichten verschiedener Leckagen trainieren. Diese erstreckten sich von undichten Ventilen über kleine runde Löcher bis hin zu großen Schlitzen. Besonders wichtig war hier, dass wir mit den feuerwehreigenen Geräten arbeiten konnten und somit sehr realitätsnah üben konnten. Durch die hohe Anzahl der verschiedenen Leckage Arten kamen verschiedenste Spezialgeräte zur Abdichtung zum Einsatz.

Wir möchten uns daher nochmals recht herzlich bei der Deutschen Bahn für die tolle Gelegenheit dieser Übung bedanken und hoffen auch in der Zukunft auf solch positive Unterstützung.

20.09.2013

Meilenstein im Rauenberger Löschwesen wurde groß gefeiert

„50 Jahre Emma“ so lautete das Motto am vergangenen Wochenende

 

Auf den Monat genau 50 Jahre sind vergangen seit die Freiwillige Feuerwehr Rauenberg, Abteilung Rauenberg, Ihr erstes motorisiertes Löschfahrzeug erhielt. Dies nahmen die Floriansjünger nun zum Anlass um eine große Geburtstagsparty für Ihr Fahrzeug, liebevoll „Emma“ genannt, zu veranstalten.

Am vergangenen Wochenende war es soweit. Auftakt der Veranstaltung bildete die große Jubiläumsparty welche am Samstag stattfand. Viele Gäste, unter anderem auch aus Frankreich, reisten bereits am Samstagvormittag an um am Abend gemeinsam mit den Angehörigen der Wehr, den Bürgerinnen und Bürgern und vielen weiteren Gästen zu feiern. Highlight der Jubiläumsparty war die musikalische Umrahmung der Band „Mondspritzer“ welche für jede Menge Stimmung sorgte. Ausgelassen feierten viele bis in die frühen Morgenstunden was für eine erfolgreich geplante Veranstaltung sprach.

Am Sonntag fand dann der Hauptteil der Veranstaltung statt. Bereits gegen 7 Uhr war für die angereisten Gäste aus nah und fern die Nacht zu Ende. Mit einem geselligen Frühstück stärkten sich alle Anwesenden für den Tag und die bevorstehende Oldtimer Rundfahrt durch die benachbarten Gemeinden. Gegen 10 Uhr war es dann soweit. Insgesamt 29 Oldtimer waren gekommen um an der Rundfahrt und den hiermit verbundenen Feierlichkeiten teilzunehmen. Die Rundfahrt startete am Feuerwehrgerätehaus in Rauenberg und zog sich durch die Städte und Gemeinden Wiesloch, Dielheim, Horrenberg, Balzfeld, Eschelbach, Angelbachtal, Mühlhausen, Malsch und Malschenberg. Ca. eine Stunde waren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Ihren Fahrzeugen unterwegs durch den Kraichgau. Höhepunkt der Rundfahrt war ein Fotoshooting welches die Fahrzeuge auf dem Rauenberger Rathausplatz in vollem Glanze zeigte. Im Anschluss an die Rundfahrt fand dann eine Ausstellung aller historischen Fahrzeuge rund um das Feuerwehrgerätehaus statt bei welcher die Besucherinnen und Besucher die Aufgabe hatten das schönste Fahrzeug auszuwählen. Großes Interesse weckte dies vor allem bei den älteren Kameraden welche sich hierbei über das ein oder andere Gespräch an die „schönen alten Zeiten“ erinnern konnten. Aber auch die jungen Gäste kamen nicht zu kurz. So sah man viele Kindern lächelnd in den Fahrzeugen spielen. Gegen 15.30 Uhr nahm der offizielle Teil der Veranstaltung dann mit einer kleinen Verabschiedung sein Ende.

Uwe Stier und Thomas Schopf, welche sich federführend um die Planung der Veranstaltung kümmerten, bedankten sich bei allen Teilnehmern für Ihr Interesse und überreichten im Namen der Wehr eine Festplakette und die tollen Fotos des durchgeführten Shootings. Weiterhin fand die Preisverleihung für die Wahl des schönsten Fahrzeuges sowie die ein oder andere Kührung statt. Der Preis für das schönste Fahrzeug der Veranstaltung ging an die Freiwillige Feuerwehr Lorsch mit ihrer Drehleiter welche auf einen Opel „Blitz“ aufgebaut wurde. Neben diesem Preis gab es weiterhin einen Preis für das älteste Fahrzeug welches aus dem Jahre 1954 stammte. Diesen Preis erhielt die Freiwillige Feuerwehr Fahrenbach mit Ihrem Löschfahrzeug (LF8). Ein weiterer Preis ging an die Feuerwehr Colmar aus Frankreich für die „weiteste“ Anreise. Nach Beendigung der Verabschiedung fand die Veranstaltung am Abend bei Speis und Trank Ihr Ende.

 

Quelle:

Bericht: J. Haupt

Bilder: B. Dobroschke

Die Preisträger

13.09.2013

Auch unser Traditionsfahrzeug wirbt für bevorstehendes Jubiläum

Teilnahme am Festumzug in Bad Rappenau-Obergimpern

 

Vom 6. bis zum 8. September feierte die Feuerwehr Bad Rappenau-Obergimpern ihr 75-jähriges Jubiläum.  Einer der Höhepunkte des Festes war ein schöner Festumzug, der sich am Sonntagnachmittag durch den Ort bewegte. Neben vielen anderen Wehren aus der näheren und weiteren Umgebung waren auch die Rauenberger und Wieslocher Feuerwehr mit ihren Traditionsfahrzeugen der Einladung aus dem Landkreis Heilbronn gefolgt. Während die Rauenberger Feuerwehr mit Plakaten und Flyern für die „Geburtstagsfeier“ ihres alten Löschfahrzeugs am kommenden Wochenende warb, nutzen die Kameraden aus Wiesloch die Gelegenheit, im Nachbarlandkreis auf deren Rettungstag am 21. September aufmerksam zu machen. Bei beiden Veranstaltungen, die eine mit historischem Bezug und viel Geselligkeit, die andere mit dem Schwerpunkt der modernen technischen Hilfeleistung, hofft man auf viele Besucher.

 

Quelle:

Bericht: L. Sauer

Bild: B. Dobroschke

September 2013

Meilenstein im Rauenberger Löschwesen wird groß gefeiert

 

Auf den Monat genau 50 Jahre ist es her, dass die Rauenberger Brandschützer Ihr erstes motorisiertes Löschfahrzeug erhielten. Liebevoll wird das Fahrzeug heute „Emma“ genannt und ist unter diesem Namen auch weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. Die Anschaffung vor 50 Jahren war ein großer Fortschritt in der Geschichte des Löschwesens in Rauenberg. Damals konnte ein solches Fahrzeug für ca. 50 000 DM erworben werden während heutzutage mit 200 000 bis 400 000 € für ein modernes Löschfahrzeug gerechnet werden muss. In den vergangenen 50 Jahren entwickelte sich die Rauenberger Wehr mit Ihren drei Abteilungen Rauenberg, Rotenberg und Malschenberg  zu einer modernen und großen Hilfeleistungsorganisation welche den Bürgern der Stadt, aber auch den umliegenden Gemeinden, mit ca. 110 Einsatzkräften und 9 Einsatzfahrzeugen an 365 Tagen im Jahr und 24 Stunden am Tag zur Seite steht.

 

Die Anschaffung unserer „Emma“ und somit auch den ersten großen Schritt in die Richtung der Modernität wollen wir nun gemeinsam mit allen Freunden und Gönnern der Wehr sowie Kameradinnen und Kameraden feiern. Hierzu veranstalten wir am Samstag und Sonntag, den 14. und 15. September ein großes Festwochenende rund um das Feuerwehrhaus in Rauenberg. Besondere Highlights werden die Jubiläumsfeier mit der Band „Mondspritzer“ am Samstagabend sowie die Oldtimerausstellung und anschließende Rundfahrt am Sonntag sein.

 

Über eine erfolgreiche Feier mit vielen Gästen würden wir uns sehr freuen.

 

Ihre Feuerwehr Rauenberg   

Programm

Jubiläumsparty

08.09.2013

Großeinsatz am Samstagnachmittag

Realistische Einsatzübung am PZN

 

Trotz mehrmaliger Ankündigungen in der Presse glaubten sicher viele Bürger am Samstagnachmittag an ein schweres Unglück, das sich auf dem Gelände des PZN ereignet hat. Eine wahre Armada von Feuerwehr-, Rettungsdienst-, THW- und Polizeifahrzeugen fuhr mit Sondersignal zum alten Forensikgebäude im Osten des Klinikgeländes. Ein angenommener und äußerst realistisch dargestellter, schwerer Brand im Keller des Gebäudes bedrohte eine Vielzahl von Patienten, denen der Fluchtweg aus den Krankenräumen versperrt war. Während Atemschutztrupps der Klinikfeuerwehr und mehrerer Ortsfeuerwehren zur Menschenrettung in das Gebäude eindrangen, versuchten andere von außen mit schwerem technischen Gerät die Gitter zu entfernen und das Sicherheitsglas aufzubrechen. Derweil wurde vor dem Gelände ein Bereitstellungsraum für die Rettungs- und Notarztwagen eingerichtet. Nach und nach wurden dort die teilweise schwerverletzten Personen versorgt. Eine Einsatzleitung wurde bei dem ELW/VRW der Feuerwehr Wiesloch aufgebaut, die die Einsatzstelle strukturierte und Kräfte gezielt nachforderte. Unsere Abteilung war mit dem Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF 20/20) sowie dem Mannschaftstransportwagen im Einsatz. Ein ausführlicher Bericht folgt in der nächsten Woche.

 

Quelle:

Bericht: L. Sauer

Bilder: B. Dobroschke

03.08.2013

Jugendfeuerwehr Rauenberg unterstützt paläontologische Grabungen durch Auspumpen der Wasserhaltung

 

Die gewaltigen Regenfälle dieses Frühsommers haben nicht nur in Ostdeutschland für Hochwasser gesorgt, auch in unseren Breiten füllten sich die Gewässer für längere Zeit mit außergewöhnlichen Wassermengen, so auch in der Grabungsstelle Unterfeld bei Rauenberg. Hier ruhen zurzeit die Grabungsarbeiten, weil zunächst in einem Genehmigungsverfahren die künftigen Rahmenbedingungen festgelegt werden müssen. In Erwartung der behördlichen Zustimmung zum Fortgang der Grabungen wurde jetzt schon mal die mehrere Meter tief liegende Grabungsstelle vom Wasser freigelegt.

Große Unterstützung kam dabei von der Jugendfeuerwehr Rauenberg. Mehrere Stunden Arbeit mit zwei Pumpen brauchte es, bis die sieben Jugendfeuerwehrleute unter der Leitung des stv. Kommandanten Julian Haupt (Mitte hinten) den Wasserstand in der Grabungsstelle um einige Meter gesenkt hatten. Die verbleibenden Pumparbeiten werden von Harald Öchsler selbst durchgeführt. In den kommenden Wochen kann sich jetzt die durchgeweichte Erde im Umfeld allmählich wieder entwässern und setzen. Dies ist erforderlich, um in der Grabungsstätte sicher arbeiten zu können. In absehbarer Zeit wird hoffentlich auch der behördliche Rahmen geklärt sein und die Grabungen unter der Leitung des Staatlichen Museums für Naturkunde in Karlsruhe wieder aufgenommen werden. Schließlich warten schon alle gespannt auf die nächsten Funde.

Bürgermeister Frank Broghammer (rechts), der die Grabungen stets mit besonderem Interesse begleitet, bedankte sich bei der Jugendfeuerwehr Rauenberg für ihren außergewöhnlichen ehrenamtlichen Einsatz.

Vorn rechts im Bild:

2. Reihe: Bürgermeister Frank Broghammer, Dr. Ludwig Hildebrandt, stv. Kommandant Julian Haupt, Matthias Boecker, Jugendleitung Sebastian Beisel, Jessica Simon und Gregor Wipfler

1. Reihe: die ehrenamtlich Grabenden Annette und Harald Öchsler, Maurice Becker, Cornelius Engel und Patrick Kreissl

 

Quelle:

Bericht: Frau Dr. Martens-Aly

Bilder: FF Rauenberg

21.07.2013

Kinderchor Singteufelchen des Liederkranzes zu Gast bei der Feuerwehr

 

Am Mittwoch, den 10.07.2013, besuchte der Kinderchor „Singteufelchen“ die Feuerwehr Rauenberg. 36 Kinder sowie deren Betreuer Ralf Clefenz, Caroline Clefens, Ruth Menges und Sabiene Stier nahmen sich mehr als zwei Stunden Zeit, um sich über die Aufgaben und Arbeit der Feuerwehr zu informieren.

Nach der Begrüßung in der Fahrzeughalle durch die Feuerwehrangehörigen Detlef Nold und Friedrich Sommer wurden die Kinder in zwei Gruppen eingeteilt. Während in einem theoretischen Teil der Aufbau der Feuerwehr, das richtige Absetzen eines Notrufs und sogar das richtige Verhalten bei Ausbruch eines Brandes gezeigt wurde. Dies wurde anhand von vorgeführten Experimenten erläutert. Im praktischen Teil konnten sich die Kinder von den Fahrzeugen bzw. von den Geräten ein Bild machen. Hier konnte man auch mal selbst Hand anlegen.

Nach gut einer Stunde wurden die Gruppen getauscht so dass jeder die gleiche Chance hatte sein Wissen aufzufrischen.

Die Zeit verging wie im Flug und schneller als gedacht hatten wir auch etwas den Zeitrahmen überzogen. Dennoch hat es allen Spaß gemacht. Von den Betreuern wurde auch zwischenzeitlich in der Fahrzeughalle ein Vesper gereicht was die Kinder auch sehr gerne annahmen, denn ohne Mampf kein Kampf. Höhepunkt des Abends war dann auch noch die praktische Vorführung und Erläuterung eines Feuerlöschers und die Fahrt mit den Feuerwehrfahrzeugen.

Die Kinder bedankten sich bei den Feuerwehrangehörigen mit einem zünftigen Lied. Alles in allem war dies ein gelungener Abend. Die Feuerwehr Rauenberg möchte sich hiermit auch nochmals bei den Kindern für die hohe Disziplin und Aufmerksamkeit bedanken.

 

Quelle:

Bericht :F. Sommer

Bilder: FF Rauenberg

09.07.2013

Feuerwehrausflug führte nach Straßburg

 

[JH] Am vergangenen Wochenende fand der jährliche Ausflug der Freiwilligen Feuerwehr Rauenberg zusammen mit dem Förderverein statt.

 

Bereits kurz vor 8 Uhr trafen sich 35 Kameradinnen und Kameraden zusammen mit ihren Familienmitgliedern sowie einige Mitglieder des Fördervereins am Feuerwehrgerätehaus in Rauenberg. Gegen acht Uhr wurde der Tagesplan dann aufgrund eines Einsatzes gestört. Anstelle der Fahrt nach Straßburg ging es für die Kameradinnen und Kameraden nun zu einem Verkehrsunfall, welcher sich zwischen Rauenberg und Rotenberg ereignete. Glücklicherweise kam es hier zu keinem größeren Schaden sodass der Ausflug, mit nur wenigen Minuten Verspätung, gegen 8.30 Uhr beginnen konnte.

 

Im modernen Reisebus ging es gut gelaunt auf die Autobahn. Bereits um 10 Uhr fand der erste Halt auf einem Autobahnrasthof statt. Bei großem „Rauenberger Frühstück“ konnten sich nun alle gemeinsam für das bevorstehende Programm stärken. Im Anschluss ging es dann wieder weiter in Richtung Straßburg. Nach ca. 2,5 h Fahrt und einem ausgiebigen Frühstück war dann das Ziel erreicht. Als erstes Ausflugsziel stand nun ein Sparziergang durch die kleinen und gemütlichen Sträßchen der Straßburger Altstadt auf dem Programm. Hierbei konnte die eine oder andere Frau auch einen kleinen Einkauf in den an die Straßen angrenzenden Boutiquen tätigen. Im Anschluss war dann ein wenig Zeit um sich in den idyllischen Restaurants von den heißen Temperaturen zu erholen. Gegen 14.30 Uhr stand dann eine Schiffstour auf dem Programm. Trotz der Wetterbedingungen, welche auf dem Wasser schon fast zu einer Qual wurden, hatten alle großen Spaß und waren sichtlich erfreut. Am Nachmittag konnte der Schmerz der Tour bei einem kühlen Eis überwunden werden. Am frühen Abend führte der Weg dann nach Rastatt zum Besuch einer Brauerei. Bei einem kühlen Bier und einem schönen Abendessen fand der Tag nun langsam sein Ende. Gegen 22 Uhr kamen wir mehr oder weniger erschöpft in Rauenberg an.

 

Die Freiwillige Feuerwehr Abteilung Rauenberg bedankt sich auf diesem Weg recht herzlich bei den Organisatoren des Fördervereins sowie bei allen Teilnehmern die zu dem wunderschönen Tagesausflug beigetragen haben.

 

Quelle:

Bericht: J. Haupt

Bilder: H. Kreissl

02.07.2013

„Mehr als 100 Tonnen für die Flutopfer des Landkreises Deggendorf“

 

(RS) Am 14. und 15. Juni fand die Sachspendensammelaktion der Freiwilligen Feuerwehr Stadt Rauenberg zugunsten der Flutopfer in der Krisenregion Deggendorf (Bayern) statt.

Die Resonanz war unbeschreiblich hoch. Aus vielen Orten der Region und darüber hinaus kamen Spender zum Bauhof, um alle möglichen Sachen für den täglichen Gebrauch abzugeben. Gesammelt wurden Kleidung für Erwachsene und Kinder, Kinderspielsachen, Kinderbücher, Geschirr, Töpfe, Kleinelektrogeräte wie Toaster und Kaffeemaschinen, etc. Aber auch Spenden für Tiere wurden bei der Feuerwehr abgegeben. Durch eine Kooperation mit dem Tierfreunde Geschäft in Mühlhausen wurde sehr viel Tierfutter und auch Spielsachen für Tiere abgegeben.  Es wurden schätzungsweise über 100 Tonnen Hilfsspenden bei der Feuerwehr abgegeben!

 

Wer nicht die Möglichkeit hatte eine Sachspende abzugeben, der konnte entweder auf ein Spendenkonto in Deggendorf überweisen oder eine Geldspende direkt vor Ort in ein Sparschwein werfen.

 

Der Hilfsspendentransport fand am Montag, den 17.06.2013 statt. 16 Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Rauenberg (davon 3 Kameraden der Feuerwehr Sinsheim und 2 Kameraden der Berufsfeuerwehr Heidelberg) machten sich um 5 Uhr früh auf den Weg nach Deggendorf. Nach einer kleinen Pause und einer Autobahnvollsperrung nach einem Verkehrsunfall kamen die Kameradinnen und Kameraden um 11:15 Uhr bei der zentralen Sammelstelle in Deggendorf an.  Da schon einige Sachspenden angeliefert wurden und der Platzbedarf unserer Hilfsspenden sehr groß war, wurden wir zu einem Außenlager für Hilfsspenden weitergeleitet.

Dort angekommen, wurden alle Spenden in einer großen Lagerhalle abgeladen. Für das leibliche Wohl wurde vor Ort auch gesorgt. Mit viel Mineralwasser trotzten wir, den an diesem Tag herrschenden, tropischen Temperaturen.

 

Die Verantwortlichen des Außenlagers bedankten sich vielmals für das Engagement der Feuerwehr und den Spenderinnen und Spendern.

 

An die Tiere im Flutgebiet haben wir natürlich auch gedacht!

Viele Hunde, Katzen und Kleintiere leben in einer Notunterkunft auf Gut Aiderbichl und dem ortsansässigen Tierheim. Wir konnten viele tolle Tierspenden von Hundeleinen, Bettchen, Decken und Körben bis hin zu Futter und Leckerlies bringen, ebenso einen kleinen Betrag in bar. Es gab viele traurige Schicksale, um so mehr wurde sich über  die Sachspendenlieferung sehr gefreut und dankbar angenommen, so bekommt jedes Tierchen eine kleine Grundausstattung mit nach Hause!

 

Die Feuerwehr der Stadt Rauenberg möchte daher ein ganz großes Dankeschön  an alle unsere Spenderinnen und Spendern sagen. Ohne diese konnten wir nicht so vielen Betroffenen Einwohnern des Landkreises Deggendorf helfen.

Genauso möchte wir nicht vergessen unseren Helferinnen und Helfern Danke zu sagen, die an beiden Tagen geholfen haben die ganzen Sachspenden sorgfältig zu verpacken und zu verstauen.

Wir möchten uns aber auch bei den Organisationen und Firmen bedanken, die uns ihr Fahrzeug zur Verfügung gestellt haben.

 

Folgende Fahrzeuge wurden uns bereitgestellt:

-          1 Gerätewagen Transport der Feuerwehr Sinsheim

-          1 Wechselladerfahrzeug mit  großer Mulde und Anhänger der Stadt Heidelberg

-          1 Abrollbehälter Logistik der Berufsfeuerwehr Heidelberg

-          1 LKW der Firma Baumpflege & Forstbetrieb Bokarius aus Malschenberg

-          1 geschlossener großer Anhänger der Mühle Ebert aus Dielheim

-          1 LKW und Anhänger mit Fahrer vom Lager Walldorf der Brauerei Oettinger

-          1 LKW und Anhänger der Spedition Simon Hegele aus Karlsruhe

 

Viele namenhafte Firmen spendeten eine Sachspende aus ihrem Warensortiment oder halfen mit anderen Sachspenden aus.

 

Dies waren unter anderem:

-          Ikea Walldorf

-          OBI Baumarkt Hockenheim

-          Globus Baumarkt Wiesenthal

-          Toom Baumarkt Wiesloch

-          Bäckerei Rimmele Rauenberg

-          Weingut Winter Rauenberg

-          Firma Becker Recycling Rauenberg

-          Firma Niebler Walldorf

-          Winzerkeller Wiesloch

-          Firma Reno Rauenberg

-          EnBW

01.07.2013

Neun neue „Absturz“-Profis für den Rhein-Neckar-Kreis

 

Immer öfter werden die Feuerwehren zu Einsätzen alarmiert, bei denen sie in absturzgefährdeten Bereichen arbeiten müssen, die sich in "höheren" Lagen oder Tiefen abspielen: zum Beispiel das Abdichten von bei Unwetter abgedeckten Dächern oder beim Absägen von absturzgefährdeten Ästen.

Dabei kann im Einsatz oft mit einfachen Mitteln ein Unfall vermieden werden, wenn man sich der Gefahren bewusst ist und im Umgang mit den Gerätschaften geschult ist. Einige Feuerwehren haben sich deshalb einen speziellen Gerätesatz "Absturzsicherung" beschafft, um auch bei anspruchsvollen Einsatzszenarien sicher arbeiten zu können.

Daher ist eine entsprechende Aus und Weiterbildung unabdingbar, da für den Feuerwehrmann eine gute Absturzsicherung lebensnotwendig ist. Zu diesem Zweck führt die Feuerwehr Rhein-Neckar-Kreis im Feuerwehrzentrum der Feuerwehr Weinheim Abteilung Stadt einen Absturzsicherungslehrgang durch. Stefan Kohl, Jörg Frank und Markus Ridinger Höhenretter bei der Berufsfeuerwehr Mannheim übernahmen die Ausbildung, die nach den modernsten Erkenntnissen gestaltet wurde. Im Theoriepart wurden, die Bestandteile, Einsatzzweck, Sicherheitsgrundsätze und Einsatzgrenzen dieser speziellen Schutzausrüstung erläutert. Im weiteren Verlauf wurden spezielle Knotentechniken, die bei Einsätzen in absturzgefährdeten Bereichen zum Einsatz kommen gelehrt. Im Einsatz legt ein Feuerwehrmann den Klettergurt an und bindet sich in das Sicherungsseil ein. Ein zweiter Mann stellt einen Sicherungspunkt her und sichert den vorgehenden Mann. Während des Aufstiegs werden mittels der Sicherungsschlingen in regelmäßigen Abständen Zwischensicherungen an geeigneten Festpunkten gelegt. Mit Hilfe der Klettersteigkarabiner kann sich der aufsteigende Feuerwehrmann an Leitern o.ä. seilunabhängig selber sichern. Verletzte Personen können mit Hilfe der mitgeführten Ausrüstung gesichert werden. Im Anschluss an die Theorie wird an zwei Tagen praktisch geübt. 

Das Spektrum reicht hier von der Selbstrettung, über die Sicherung auf Dächern, bis hin zur Höhengewöhnungsübung mit Aufstieg auf die 30 Meter hohe Drehleiter, welche von der Feuerwehr Weinheim zur Verfügung gestellt wurde. Der senkrechte und waagrechte Vorstieg konnte auf dem Werksgelände der Firma Freudenberg in Weinheim praktisch geübt werden. Insgesamt neun Teilnehmer aus den Feuerwehren Rauenberg (Julian Haupt, Ondrej Fahle), Dossenheim (Gerd Schröder, Daniel Mair, Rafael Vadlejch), Wilhelmsfeld (Denis Bertich, Dominik Handl, Michael Reinhard, Weinheim (Jan-Philipp Stöppel) haben den Lehrgang erfolgreich absolviert. 

Der Stellvertretende Kreisbrandmeister Axel Schuh  dankte den Beteiligten sowie dem Ausbilderteam zum Abschluss für das gezeigte Engagement und wünschte stets ein unfallfreies Arbeiten mit dem Gerätesatz Absturzsicherung.

 

Quelle:

Bericht: David Kunerth

Bilder: FF Weinheim

19.06.2013

Hochwasserkatastrophe in bayerischen Deggendorf – Feuerwehr Rauenberg unterstützt bei Aufräumarbeiten

 

„Die Hochwasserlage entspannt sich“, kann man aus der Presse erleichtert entnehmen. Die bayerischen Feuerwehren werden allerdings wohl noch einige Wochen mit den Aufräumarbeiten in Niederbayern beschäftigt sein. „Über 25.000 freiwillige Helfer, Wehren der Krisenregion, beseitigen die Zerstörungen der Jahrhundertflut seit über 10 Tagen“, so die Passauer Neue Presse. Auch einige Feuerwehrmänner der Freiwilligen Feuerwehr Rauenberg waren vor Ort.

 

Am vergangenen Dienstagabend, 11. Juni 2013, ist der Rauenberger Gerätewagen  Gefahrengut (GW-G), der Mannschaftstransporter mit Anhänger und vier Männer ins 360 km entfernte niederbayerische Deggendorf aufgebrochen, um dort Hilfe zu leisten. Der Kontakt nach Deggendorf war bereits wenige Tage zuvor für eine Spendensammlung entstanden, so dass man sich schnell zur Hilfe vor Ort entschlossen hatte. Knapp zwei Tage dauerte die Organisation und Vorbereitung für die Fahrt ins Flutgebiet. Die Bereitschaft der Feuerwehrleute für den freiwilligen Einsatz war sehr hoch. Bürgermeister Frank Broghammer gab das notwendige OK, so dass alles für die Fahrt am Dienstag bereit war.

 

Viele Gefahren beherrschen die Einsatzstellen während und nach dem Hochwasser. Die Gefahren entstehen durch die gewaltige Kraft des Wassers bei Unterspülung von Straßen, Wegen, Brücken, Dämmen, aber auch durch Treibgut. Weitere Gefahren drohen durch die Schadstoffaufnahme, wie Heizöl, Reinigungs- und Pflanzenschutzmittel, des Wassers und die resultierende Gefährdung des Trinkwassers. Des Weiteren lagern sich auf Wiesen, Straßen und auch in überfluteten Gebäuden diese Schadstoffe ab. Eine besondere Gefahr geht von Fäkalien und verwesenden Tieren bzw. der chemischen Belastung des Hochwassers und des zurückbleibenden Schlammes aus.

 

Unsere Kameraden kamen in Deggendorf aufgrund der besonderen Beladung des Rauenberger GW-G mit Spezialpumpen und –gerätschaften zur Beseitigung von kontaminiertem Wasser zum Einsatz. Die Kameraden Julian Haupt und Thomas Schopf befanden sich vom 11. Juni 2013 bis zum 14.Juni 2013 in Deggendorf im Einsatz, Jochen Spannagel und Marius Haupt vom 11. Juni 2013 bis 18. Juni 2013.

 

Quelle:

Bericht: B. Dobroschke

Bilder: J. Spannagel

10.06.2013

Spendenaufruf der Gesamtwehr Rauenberg : Hochwasser - Deggendorf

 

Die Medien berichteten in der vergangenen Woche über das Hochwasser welches Deutschland seit nun mehr zwei Wochen heimsucht. Überflutete Häuser, Dörfer und Städte und Erdrutsche bedrohen bis heute Menschen und Tiere. Ganze Existenzen sind dem Wasser zum Opfer gefallen.

Der Norden, der Osten aber auch der Süden von Deutschland sind betroffen. Hier insbesondere der bayrische Landkreis Deggendorf.  Wir möchten zu Sach- und Geldspenden für den Landkreis Deggendorf aufrufen.

 

Nach Auskunft des Bürgermeisteramtes in Deggendorf sind die Menschen des Landkreises dringend auf Hilfe angewiesen. Da aber nicht nur „Man-Power“ gebraucht wird, fehlt es dort vor allem an Dingen des täglichen Gebrauchs:

         ·     Damenbekleidung

         ·     Herrenbekleidung

         ·     Kinderbekleidung

         ·     Geschirr wie Gläser, Besteck, Töpfe oder ähnliches

         ·      Kinderspielzeug und Bücher

         ·      Hochstühle

         ·      Kleinmöbel und Regale

         ·      Kleinelektrogeräte wie bspw. Toaster, Kaffeemaschinen

         ·      Tiernahrung, Tierzubehör

         ·       Werkzeug wie Besen, Schaufeln, Schubkarren, Gummistiefel

         ·       Stabile Kartons damit wir die Gegenstände transportieren können

 

Die Gegenstände können an folgenden Terminen im Bauhof in Rauenberg abgegeben werden:

  Ø  Freitag den 14. Juni 2013 von 15.00 Uhr - 18.00 Uhr

  Ø  Samstag den 15. Juni 2013 von 09.00 Uhr - 12.00 Uhr

 

 

Der Transport findet voraussichtlich ab dem 17. bzw. 18. Juni 2013 statt.

 

Details entnehmen Sie den Flyern:

  Ø  Spendenaufruf-Tierbedarf_Deggendorf.pdf

  Ø  Spendenaufruf_Deggendorf.pdf

 

 

GELDSPENDEN

Die Stadt Deggendorf hat ein Spendenkonto für die Hochwasseropfer in Deggendorf eingerichtet:

Empfänger                                : Stadt Deggendorf

Konto-Nr                                   : 380 000 539

BLZ                                          : 741 500 00

Verwendungszweck                   : Hochwasserhilfe Deggendorf

 

Details entnehmen Sie dem Flyer:

Spendenaufruf-Geldbetrag_Deggendorf.pdf

 

Weitere Details und Informationen zum Hochwasser finden Sie auf der Homepage der Stadt Deggendorf unter www.deggendorf.de.

 

 

Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung.

Ihre Feuerwehr Rauenberg mit den Abteilungen Rauenberg, Rotenberg, Malschenberg

Spendenaufruf_Deggendorf.pdf
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30.05.2013

Absicherung der Fronleichnamsprozession

 

In bewährter Manier sicherte die Rauenberger Feuerwehr auch in diesem Jahr wieder die Fronleichnamsprozession ab. Rechtzeitig vor Ende des Gottesdienstes besetzten zehn Feuerwehrleute mit zwei Fahrzeugen ihre Position auf den Kreuzungen, die von dem Prozessionszug überquert wurden. Um den Durchgangsverkehr so wenig wie möglich zu beeinträchtigen, erfolgte die Vollsperrung erst unmittelbar vor dem Eintreffen des Zuges, der traditionell vom Musikverein und dem Kirchenchor angeführt wurde. Durch den umsichtigen Einsatz der Helfer, konnte die Prozession würdig und ungestört ihren Weg nehmen.

 

Quelle:

Bericht: Ludwig Sauer

14.04.2013

Ausbildung neuer Atemschutzgeräteträger

 

[JH] Am vergangen Samstag, den 06.04.2013, begannen vier Kameraden der Feuerwehr Abteilung Rauenberg Ihre Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger. Diese Ausbildung findet an drei Samstagen bei der Berufsfeuerwehr in Heidelberg statt und erweitert die Qualifikation eines Feuerwehrmannes oder einer Feuerwehrfrau in besonders wichtigem Maß. Atemschutzgeräteträger sind ein unverzichtbarer Bestandteil innerhalb einer Feuerwehr, da es ohne Sie nicht möglich wäre Personen oder Tiere aus verrauchten oder brennenden Gebäuden zu retten.

Eine verantwortungsvolle und anstrengende Ausbildung welche einen einwandfreien Gesundheitszustand und eine gute körperliche Fitness voraussetzt. In den anstehenden Unterrichtseinheiten werden den Lehrgangsteilnehmern die Grundlagen der Atmung, die Gefahren von Atemgiften, der Aufbau und die Handhabung von Atemschutzgeräten, die Verhaltensweisen im Einsatz und vieles mehr gelehrt. Weiterhin müssen die Teilnehmer bei praktischen Übungen und Belastungstests zeigen, dass Sie den Anforderungen gewachsen sind. Im Anschluss an die Ausbildung müssen Atemschutzgeräteträger jährlich eine Belastungsübung bei einer anerkannten Organisation durchführen und sich alle drei Jahre einem körperlich Rundumcheck bei einem Arzt unterziehen. Wir wünschen allen Teilnehmern viel Erfolg während der Ausbildung und allzeit eine gute Rückkehr von den Einsätzen. Von der Feuerwehr Rauenberg nehmen Sebastian D Addario, Daniel Heck, Dennis Menges und Sebastian Stier am Lehrgang teil. 

08.04.2013

Feuerwehren wurden im Türenöffnen geschult

Spezielles Türöffnungsseminar bei der Feuerwehr Meckesheim

 

Am 6. April veranstaltete die Feuerwehr Meckesheim in Zusammenarbeit mit der Firma Bastian Feuerwehrtechnik eine Schulung zum notfallmäßigen Öffnen von Türen, Schlössern und Fenstern.

Seit Jahren nehmen Einsätze zu, bei denen die Feuerwehr z.B. bei medizinischen Notfällen Türen öffnen muss, um dem Rettungsdienst oder der Polizei Zugang zu versperrten Wohnungen zu verschaffen. Die typische Einsatzmeldung hierfür heißt: Türöffnung "Hilflose Person in Wohnung/ Verdacht auf Unglücksfall". Bei einer akuten Gefahr kann nicht auf einen Schlüsseldienst gewartet werden. Außerdem müssen nach so einem Einsatz Türen und Fenster wieder verschlossen werden. (Sicherungspflicht) Deshalb müssen sich auch die Kräfte der Feuerwehr in diesem speziellen Fachgebiet aus- und fort- bzw. weiterbilden. Denn auch die Sicherheitstechnik von Türen und Schlössern werden immer komplexer. Türen lassen sich heute so ohne weiteres nicht mehr öffnen, dort müssen spezielle Techniken  angewendet werden, die auch keine größeren Schäden anrichten. Dies wurde den anwesenden Seminarteilnehmern vermittelt. Aus diesem Grund nahmen vier Angehörige der Feuerwehr Rauenberg an  diesem Seminar teil.

In dem fünfstündigen Seminar wurde den Teilnehmern in  theoretischen Teilen ein Überblick über die Möglichkeiten und Problematiken bei einer Türöffnung gegeben. Weiterhin wurde auf die Einsatztaktik eingegangen. Neben den zerstörenden Öffnungsmöglichkeiten wurden auch zerstörungsfreie Techniken vorgeführt und später im Praxisteil durch die Teilnehmer intensiv geübt. Ebenso wurde das spezielle Know How vermittelt.

 

Quelle:

Bericht: F.Sommer

Bilder:H.Maier

05.04.2013

Truppmann Ausbildung im Unterkreis Wiesloch

Erste Schritte auf dem Weg zum/zur Feuerwehrmann/-frau

 

[JH] Am Freitag, den 05.04.2013, begann die diesjährige Truppmann Teil 1 Ausbildung (Grundausbildung) welche überwiegend auf der Feuerwache Wiesloch durchgeführt wird. Ziel dieser Ausbildung ist es die Jungs und Mädels optimal auf den Übungs- und Einsatzdienst in den jeweiligen Feuerwehren vorzubereiten. 18 junge Feuerwehrfrauen und Männer aus den Gemeindefeuerwehren des Unterkreises stellen sich in den kommenden Wochen den Herausforderungen, welche Ihnen auf dem Weg zur Feuerwehrfrau oder zum Feuerwehrmann gestellt werden. In 111 Unterrichtseinheiten werden die Jungs und Mädels mit den Grundlagen der Brandbekämpfung, Technischen Hilfeleistung sowie der Ersten Hilfe vertraut gemacht. Hierbei stehen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern unter anderem die Themen Rechtsgrundlagen, Unfallverhütungs-vorschriften, Fahrzeug- und Gerätekunde, Tragbare Leitern, Lösch- und Hilfeleistungseinsatz, etc. bevor. Ein besonderer Dank geht an dieser Stelle an die Ausbildungskräfte welche die Ausbildung ehrenamtlich während Ihrer Freizeit durchführen. Wir wünschen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Glück und Erfolg für die anstehenden Herausforderungen. Von der Gesamtfeuerwehr Stadt Rauenberg nehmen die Kameraden Marius Haupt, Janic Hotz und Alexander Stier an der Ausbildung teil.    

23.03.2013

Sonderübung Erste Hilfe den Jugendfeuerwehren Rauenberg und Malschenberg

 

Am Samstag den 23.03.2013 trafen sich die Jugendlichen der Jugendfeuerwehr Malschenberg und der  Jugendfeuerwehr Rauenberg zu einer gemeinsamen Sonderübung im Feuerwehrgerätehaus Malschenberg. In Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz und den Feuerwehrsanitätern aus Rauenberg wurden die Themenschwerpunkte Erste Hilfe im Feuerwehrbereich sowie lebensrettende Sofortmaßnahmen an verschiedenen Stationen erarbeitet.

Nach einer kurzen Einführungsrunde und einem gemeinsamen Frühstück wurden die Jugendlichen in vier Gruppen aufgeteilt, um die jeweiligen Stationen abzuarbeiten. An der ersten Station wurde den Jugendlichen gezeigt, wie man beim Auffinden einer verletzten Person vorgeht und wie man richtig einen Notruf absetzt. Anhand einer Reanimationspuppe wurden außerdem die Grundlagen der Herzdruckmassage näher erläutert.

Das Deutsche Rote Kreuz Rauenberg richtete die zweite Station aus. Die Jugendlichen bekamen gezeigt, wie das Innenleben eines Rettungswagens aussieht und welche Gerätschaften bei der Erstversorgung von verletzten Personen zum Einsatz kommen.

In der dritten und vierten Station wurden den Jugendlichen verschiedene Geräte der Feuerwehr gezeigt, welche bei einer technischen Hilfeleitsung mit verletzten Personen zum Einsatz kommen. Die Jugendlichen erlernten hierbei den Umgang mit dem Ket-System und dem Spineboard, mit welchen man verunfallte Personen schonend aus Fahrzeugen rettet, sowie die Funktionsweise der hydraulischen Rettungsgeräte (Schere und Spreizer). Um ein Gefühl für die Arbeitsweise der Geräte zu bekommen, mussten die Jugendlichen versuchen ein Osterei mit dem Spreizer aufzuheben und es in einen Eierkarton setzen.

Nach einer Stärkung am Mittag ging es ins Feuerwehrhaus nach Rauenberg, um das Erlernte in Form eines Fallbeispiels anzuwenden. Mit dem Löschfahrzeug 16/12 der Feuerwehr Rauenberg wurde ein LKW Unfall mit zwei verletzten Personen inszeniert. Mit fast schon routiniertem Vorgehen konnten die Jugendlichen mit den zuvor gezeigten Rettungssystemen die beiden Insassen des Fahrzeugs schonend befreien und an den Rettungsdienst übergeben.

In dem abschließenden Szenario konnten die beiden Jugendfeuerwehren einmal mehr ihr bereits erlerntes Wissen und Können unter Beweis stellen und den gelungenen Übungstag erfolgreich abschließen.

Wir bedanken uns vielmals für die tatkräftige Unterstützung vom DRK Rauenberg sowie von den Feuerwehrsanitätern Rauenberg und freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit.

 

Quelle:

Bericht & Bilder: Jugendleitung Malschenberg

15.03.2013

Generalversammlung der Gesamtfeuerwehr Rauenberg

 

[RS] Am Freitag, den 15.03.2013 fand im Bürgerhaus Rotenberg die diesjährige Generalversammlung der Gesamtfeuerwehr Rauenberg statt. Kommandant Rainer Stephan konnte unter den anwesenden Kameradinnen und Kameraden zahlreiche Ehrengäste wie Bürgermeister Frank Broghammer und auch Kreisbrandmeister Peter Michels begrüßen. Er freute sich aber auch einige Mitglieder des Gemeinderates begrüßen zu dürfen.

Nach der Begrüßung wurde an die verstorbenen Kameraden mit einer Schweigeminute gedacht. Im Anschluss brachte der Kommandant den Jahresbericht der Abteilungen Rauenberg, Rotenberg und Malschenberg anhand einer Präsentation vor. Im vergangenen Jahr musste die Gesamtfeuerwehr Rauenberg zu 47 Einsätzen ausrücken. Der Mitgliederstand betrug zum Jahresende 2012 – 112 Mitglieder. Zu den normalen Übungen mussten allerdings auch einige Wachdienste für verschieden Veranstaltungen abgehalten werden.

Im Anschluss an denJahresbericht des Kommandantenkamen die Berichte der Jugendabteilungen. Für die Jugendfeuerwehr Rotenberg berichtete Jugendwart Fabio Hass, für Malschenberg Sina Ferdinand und für Rauenberg Jessica Simon.

Als Höhepunkt des Abends standen Beförderungen und Ehrungen verdienter Kameradinnen und Kameraden an.

Folgende Kameradinnen und Kameraden wurden von Bürgermeister Frank Broghammer geehrt:

Zum Feuerwehrmann bzw. Feuerwehrfrau wurden die Rauenberger Kameradinnen und Kameraden, Mareike Simon, Marcus Pinto, Sebastian D´Addario, Dennis Menges, Ruben Thome und Sebastian Stier sowie Patrick Weilemann aus Rotenberg befördert.

Zur Oberfeuerwehrfrau wurde Fabienne Reinhardt aus Malschenberg und zur Löschmeisterin  Andrea Reisser aus Rotenberg befördert.

Zum Schluss wurde Kommandant Rainer Stephan, welcher selbst aus der Abteilung Rauenberg stammt, zum Oberbrandmeister befördert.

 

In diesem Jahr stand nur eine Ehrung an. Diese wurde persönlich durch den Kreisbrandmeister des Rhein-Neckar-Kreises Herrn Peter Michels durchgeführt. Für 40 Jahre aktiven Feuerwehrdienst, wurde der Kamerad Willi Rinhofer, aus Rotenberg, mit dem goldenen Ehrenzeichen des Landesfeuerwehrverbandes ausgezeichnet. In der Laudatio ging Peter Michels auf sein Engagement bei der Abteilung Rotenberg ein.

 

Unter dem Punkt „Grußworte der Gäste“, ging Bürgermeister Frank Broghammer auf die Jahresberichte der Gesamtwehr sowie der Jugendabteilungen ein. Besonders erfreut, zeigte er sich über die ständige Einsatzbereitschaft der Einsatzabteilungen sowie von der erfolgreichen Jugendarbeit. Zum Abschluss seiner Rede dankte er den Kameradinnen und Kameraden für ihre geleistete Arbeit.

 

Unter dem Punkt „Verschiedenes“ wurden das 75 jährige Jubiläum der Abteilung Malschenberg vom 27.04. – 28.04.2013 und das 50 jährige Jubiläum der „Emma“ (1. Löschfahrzeug der Abt. Rauenberg) am 14.09. – 15.09.2013 angesprochen und die Kameradinnen und Kameraden hierzu recht herzlich eingeladen.

 

Zum Schluss der Versammlung wurde eine kleine Bilderpräsentation über das vergangene Jahr vorgezeigt.

 

Quelle:

Bericht: Rainer Stephan

Bilder: Björn Dobroschke

12.02.2013

3. Schlachtfest bei den Floriansjüngern – Volles Haus

 

Auch im Jahr 2013 luden die Freiwillige Feuerwehr Rauenberg und Ihr Förderverein am Fastnachtssamstag zum Schlachtfest in die Hallen der Floriansjünger ein.

 

Nachdem in den beiden Jahren zuvor immer Menschenmassen in Richtung Feuerwehrhaus zogen waren die Erwartungen auch in diesem Jahr sehr hoch und man stellte enorme Anforderungen an sich selbst. So traf man sich bereits um 5.00 Uhr um gemeinsam die letzten Handgriffe für eine Weiterführung des Erfolges in den Vorjahren zu tätigen.

 

Ab 10.00 Uhr war das Fest, welches wie auch in den Vorjahren unter dem Titel „All you can eat - Essen bis das Hemd spannt“ stand, dann eröffnet. Auch die ersten Gäste ließen nicht lange auf sich warten. Bereits um 10.45 Uhr waren die Plätze in der Halle voll besetzt. Jede Menge Arbeit hieß dies für die Kameradinnen und Kameraden der Wehr jedoch bestätigte dies auch, dass sich die Arbeit der vergangenen Tage gelohnt hat. Sichtlich erfreut liefen die Arbeiten dann wie am Schnürchen. Bereits gegen 13.30 Uhr war das gesamte Essen ausverkauft.

 

Ein besonderer Dank geht an die Bevölkerung aus Rauenberg und Umgebung für die Unterstützung und Treue zur Rauenberger Wehr sowie an unseren Chefkoch Marek Ohlheiser, welcher zusammen mit seinem Küchenteam über den Tag hinweg jede Menge Fleisch und Kartoffel zu Füllsel, Wellfleisch, Leber- und Griebenwurst verarbeitete. Bleibt abschließend auf eine erfolgreiche Weiterführung dieser neu ins Leben gerufenen Tradition zu hoffen.

 

Quelle:

Bericht: J. Haupt

Bilder: FF Rauenberg